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Sollte Naturkost auch ihre Verbraucher zur Spurensuche auffordern?
(z. B. Gehaltsangabe von Salz in Lebensmitteln)
Ferner wäre ein zusätzlicher Vergleich zwischen konventionellem wie natürlichen Anbau hinsichtlich erzielter Vitalität(z. B. auch über Fotografien nach Marco Bischoff) möglich.
Als weiteres Bsp.
http://www.kemski-bonn.de/downloads/Erl_Radonkarte2004.pdf
Könnten Subventionen aus Genuss- wie Konsumsteuern ggf. auch einer Naturkost zu Gute kommen?
Vergleich der Gesundheit bei konventioneller wie Bioernährung(-> Förderung auch durch Krankenkassen oder ggf. Kosmetikindustrie?)
In der Auslage von Naturkostläden vielleicht
(Hit-)Liste von Naturkostsündern aus Veröffentlichungen?
Ferner in der Auslage Tabelle für jahreszeitliche Erntezeiten regionaler Produkte?
Markierung bzw. Hervorhebung regionaler Produkte
- ggf. mit Preisvergünstigung?!
(Z. B. Zuckerrohr und Rübenzucker?)
Könnte der Verbraucherschutz auch eine Preisvergleichsliste von konventionellen zu Naturprodukten veröffentlichen?
Naturkostpreise etwa auch gemäß gesundheitlichem Gefährdungspotential?
Preisliche Förderung regionaler Produkte.
Sollte das Gummibärchensortiment auf weitere "Rote Listearten" ausgedehnt werden?Ferner vielleicht ein Sternenmüsli in das Angebot aufgenommen werden?Weihnachtsplätzchen auch als Gebäck auf Erden?(Vielleicht eine "Reservierung" auch für Sternsinger, -innen?)
Naturkost als Permakultur - Naturkost unter Dauerstress?